STROM in der (CLARK-) THERAPIE
Seit der Mensch die Elektrizität nutzt, wendet er den Strom auch zu
medizinischen Zwecken an. Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Brüder Stanger,
die als Gerbermeister viel mit Gleichstrom arbeiten mussten und dabei Heil- und
Linderungswirkungen des Wasserbades feststellten, bekannt geworden durch das
nach ihnen benannte Stangerbad.
Eine große Anzahl von Wissenschaftlern befasste sich mit den Wirkungen des
Stroms auf Organismen, auf Krankheitserreger und auf Krankheiten, unter anderen
auch RIFE und Frau Dr. CLARK.
Der eigentliche Durchbruch mit gezielten Stromanwendungen geschah erst mit der
Erfindung und Einführung von Geräten, die minimale Änderungen des
Hautwiderstandes an Akupunkturpunkten erfassen können, so genannte Bioenergie-
oder Bioresonanzgeräte. Damit konnten Diagnose- und Therapieverfahren entwickelt
werden, die über die Testung an Körpermeridianen eine Aussage über den
Energiefluss und die Vitalität ermöglichen. Wenn die Testung einmal ohne
und einmal mit einem Medikament, einem Nahrungsmittel, einer Nosode oder einem
Schadstoff in der Hand oder in einem Aufnahmebecher des Gerätes durchgeführt
wird, gibt es eine Hautwiderstandsänderung am Akupunkturpunkt, die ein Maß für
die Verträglichkeit oder Unverträglichkeit des Stoffes signalisiert. Bringt man
noch ein Präparat eines Körperorgans mit dem Stoff zusammen, kann sogar
festgestellt werden, ob dieses Organ vom Teststoff betroffen oder geschädigt
ist.
Man fand heraus, dass vielfach an Stelle von
Stoffen als Testmittel auch Ströme mit einer bestimmter Frequenz die gleiche
Wirkung erzielten, und man dadurch das Testmittel elektrisch ersetzen konnte.
Heute sind die meisten Bioresonanz-Geräte so konzipiert, dass sie neben der
eigentlichen Testaufgabe gleichzeitig auch alle mögliche Frequenzen zur Diagnose
und Therapie zur Verfügung stellen.
Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurde festgestellt, dass jeder Stoff, jedes
Element, jedes Lebewesen praktisch eine charakteristische Eigenfrequenz hat
(oder ein mehr oder weniger breites Frequenzspektrum), mit der jeder Stoff so
sicher identifiziert werden kann, wie ein Mensch anhand seiner Unterschrift.
Die Frequenztherapie nach Dr. CLARK beruht darauf, dass jedes Lebewesen auch in diesem Eigenfrequenzband in Resonanz gebracht und angesprochen wird. So kann ein Parasit über seine Eigenfrequenz nachgewiesen werden und auch mit dieser Frequenz attackiert und getötet werden. Frau CLARK hat in ihren Büchern eine Tabelle mit den Frequenzen der gängigsten Parasiten, Einzellern und Schadstoffen aufgelistet. Was man zu dieser Behandlung von Parasiten bzw. Erregern braucht, ist ein technischer Frequenzgenerator, der eine einstellbare (Sinus-)Frequenz im Bereich von wenigen kHz bis in den MHz-Bereich mit veränderbarer Stärke abgibt.
Weitere Bücher von Dr. Clark:
Heilung ist Möglich (ISBN 3-426-87018-5)
Heilverfahren Aller Krebsarten
Heilverfahren Aller Fortgeschrittenen Krebsarten
The Cure of HIV and AIDS (nur Englisch)
ZAPPEN nach CLARK
Der sachgemäße Umgang mit dem Frequenzgenerator in Verbindung mit der großen
Frequenzsammlung ist für einen interessierten Laien ohne therapeutische
Betreuung nur begrenzt zumutbar. Frau Dr. CLARK betont denn auch, dass für eine
allgemeine Parasitenbehandlung keine bestimmte Frequenz nötig sei, sondern man
eine beliebige niedrigere wählen könne. Voraussetzung für diese allgemeine
Behandlung ist lediglich, dass man einen rechteckförmigen Spannungsverlauf
wählt, einen gepulsten (d.h. mit der gewählten Frequenz unterbrochenen)
Gleichstrom. So sei (theoretisch) das Batterieklopfen ebenso wirksam wie eine
gezielte Frequenzanwendung. Die Wirkung dieses Zapp-Prinzips scheint eine
Kombination aus der Aufprägung eines elektrischen Wechselfeldes samt seiner
(elektro-) magnetischen Komponente und aus der gleichzeitigen Aufprägung eines
gepulsten Gleichstroms auf den Organismus beteiligt zu sein.
Daher entwickelten Dr. Clark und ihr Sohn den einfachen Zapper.
Dieser gibt eine feste Frequenz im unteren kHz-Bereich ab, die auf Grund der Bauteil-Toleranzen durchaus um einige Prozent schwanken darf und soll. Durch diese Streuwirkung und auf Grund des hohen Oberwellengehalts der Rechteckschwingung strahlt der Zapper auf den Frequenzbereich der meisten Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze über und erreicht so eine gewaltige Breitenwirkung.
Die Organschwingungen und -resonanzen des
menschlichen Körpers dagegen liegen wesentlich höher als der Wirkungsbereich des
Zappers, so dass eine Behandlung mit dem Zapper prinzipiell nicht schaden kann.
So kann gerade einem geschwächten Organismus, dessen Immunsystem nicht mehr in
der Lage ist, aus eigener Kraft die entsprechenden Parasiten, Bakterien und
Pilze zu erledigen, mit dieser ungezielten Bioresonanzbehandlung wirksam und
erfolgreich geholfen werden.
Dr. Clarks spezielle Perspektive auf die Ursache schwerer Erkrankungen (Krebs,
AIDS, usw.) ist die parasitäre Beteiligung im Zusammenhang mit der Vorschädigung
des Gewebes durch verschiedene Schadstoffe und Lösungsmittel, wie sie im
Haushalt vorkommen. Solche Toxine werden vom Körper kontinuierlich aufgenommen
und mangels vollständiger Ausscheidung in Körperorganen deponiert. Dort
erschaffen sie Bedingungen, die dem Parasiten ermöglichen, alle seine
Entwicklungsstadien vom Ei über Mirazidien, Redien, Zerkarien, Metazerkarien bis
zum ausgewachsenen Stadium im Menschen zu durchlaufen. Ohne die zuvor benötigten
Zwischenwirte steht einer exponentiellen Ausbreitung und Verseuchung nichts mehr
im Wege. Der allgemeine Therapieansatz von Frau CLARK besteht daher in der
Beseitigung aller lösungsmittelhaltigen Haushaltsmittel, der Eindämmung der
Parasitenflut mit dem Zapper. Während diese beiden Schritte im häuslichen
Verantwortungsbereich eines jeden liegen, kann und ggf. soll eine umfassende und
durchgreifende Sanierung natürlich von einem Therapeuten begleitet und
kontrolliert werden. Obwohl der Zapper im Prinzip ein Universalgerät ist, stellt
er keinen Ersatz für eine therapeutische Behandlung dar, schon gar nicht bei
schweren akuten Erkrankungen und lebensbedrohlichen Zuständen.
Zeitplan beim (normalen) Zappen
Dr. CLARK berichtet von einer notwendigen Einwirkungszeit von 3 - 4 Minuten bei
Bakterien und Viren und bis zu 7 Minuten bei Milben. Man erreicht also bei 7
Minuten Behandlung alle schädlichen Organismen. Dr. CLARK betont die strenge
Einhaltung eines bestimmten Zeitschemas: drei aufeinander folgende Zyklen von
jeweils etwa 7 Minuten. Dazwischen liegen Pausen von je etwa 20 Minuten. Das
ergibt eine Mindestbehandlungsdauer von etwas über 1 Stunde (dreimal 7 Min.Takt
und zweimal 21 Min. Pause).
Es scheint eine Art Symbiose zwischen den verschiedenen Organismen zu bestehen
in der Weise, dass gewisse Bakterien auf oder in Parasiten leben und ebenfalls
gewisse Bakterien oder Viren wiederum auf diesen Bakterien. Es ist seit langem
bekannt, dass z.B. in Spulwürmern Kolibakterien, Staphylokokken und
Streptokokken leben können. Ebenso leben Pilze auf der Oberfläche von Würmern.
Der erste Zappzyklus tötet große Parasiten. Bei
ihrem Zerfall werden parasitierende Bakterien frei. Diese werden im zweiten
Zappzyklus erwischt. Der dritte Zappzyklus schließlich soll die dann
freigesetzten Viren oder Mykosen erreichen. Bricht man die Zyklusreihe vorzeitig
ab bzw. unterlässt man die Folgezyklen, riskiert man durch die
Bakterienüberschwemmung des Körpers eine Erkältung oder sonstige Beschwerden,
meist an der bekannten Schwachstelle. Manche Zapper liefern durch ihre
eingebaute Zeitfunktion automatisch mehrere Arbeitszyklen.
Wann, wie oft und wie lange zum Zapper gegriffen werden soll, liest man am besten in ihren Büchern nach. Ebenso gibt es dort Hinweise, wo man die Kontakte außer an den Händen auch anlegen könne. Eine zu dunkle grüne LED kann ein Hinweis dafür sein, dass an den Handflächen PCB-Ablagerungen die Stromaufnahme behindern. Man prüfe dann, ob eine andere Körperstelle besser geeignet ist.
Nehmen Sie alle Schmucksachen, Ketten, Ringe, Uhren ab, da durch sie die Wirkung des Zappers beeinträchtigt werden kann. Achten Sie darauf, nach jeder Behandlung genug reines Wasser zu trinken. Am besten eine Karaffe mit 2 Liter aufstellen. Diese soll am Abend leer getrunken sein. Von einigen Anwendern ist berichtet worden, dass die Polarität der Spannung einen Einfluss auf das Wohlbefinden haben soll. Je nach Anlegen des Pluspols in der rechten oder linken Hand könne es zur An- bis Aufregung oder zur Beruhigung bis Schläfrigkeit kommen. Da eine Auswirkung der Polarität individuell verschieden sein kann, achten Sie gegebenenfalls selbst auf eine derartige Erscheinung und korrigieren Sie sich selbst.
Was nun den Erfolg des Zappers anbelangt, ist physikalisch noch nicht
befriedigend zu erklären. Man spricht bei dieser gepulsten Stromanwendung einmal
von einer gewissen Dehydrierung des Parasiten (Wasserentzug aus der Zelle), was
er nicht verträgt, und ein andermal von einer Lösung des negativ geladenen
Bakteriums aus der elektromagnetischen Haftung mit der Körperzelle durch den
positiv geladenen Strom, so dass das Immunsystem es angreifen kann.
FREQUENZTHERAPIE nach MEYL
Für die empirisch festgestellte Wirksamkeit der Bioresonanz gibt es zwar viele
Erklärungsmodelle, aber wenig wissenschaftlich abgesichertes Wissen. Ohne die
verschiedenen Arbeitshypothesen vergleichen oder werten zu wollen, sei hier ein
fortschrittlicher Erklärungsansatz von K. Meyl samt kritischen Bemerkungen aus
seinem Buch Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Seite 83f (ISBN 3-9801
542-7-5) zitiert:
Aus der Sicht der heutigen Physik darf die Frequenztherapie eigentlich gar
nicht funktionieren. Die elektromagnetischen Wellen dringen bei den verwendeten
Frequenzen nur wenige Millimeter in die Haut ein und hätten nicht die geringste
Chance, einen Parasiten zu erreichen, der sich irgendwo im Körper aufhält. Dabei
soll die Heilung von Fußpilz möglich sein, indem der Patient die Elektroden in
die Hand nimmt. Da stellt sich doch die Frage, woher das Signal des
Funktionsgenerators weiß, wo es hin soll.
Es handelt sich offensichtlich um eine
Resonanzphänomen. Der ebenfalls abgestrahlte Skalarwellenanteil tunnelt
ungedämpft an die Stellen im Körper, in denen er eine Resonanz aufbauen kann.
Das sind bei richtiger Einstellung die ungeliebten Parasiten. Die Skalarwellen
bündeln sich am resonanten Empfänger. Trotz der niedrigen Sendeleistung wird als
Folge der Bündelung die Energiedichte beim Parasiten sehr hoch. Er geht
daraufhin an seiner eigenen Resonanzfähigkeit zu Grunde. Ist er erst mal
vernichtet, geht der nächste in Resonanz, wird ebenfalls zerstört, usw. Auf
diese Weise werden die Parasiten der Reihe nach vernichtet und nicht etwa alle
auf einmal. Daher macht der vorgeschriebene Behandlungszyklus Sinn.
Die Kupferelektroden sollen nicht direkt in die Hand genommen werden, empfiehlt Dr. Clark, sondern vorher mit feuchtem Papier umwickelt werden. Durch diese Isolierschicht, so lautet meine Interpretation, reduziert sich der konventionelle Wellenanteil, bei dem die Haut als Wellenleiter fungiert, während sich der gewünschte Skalarwellenanteil erhöht. Derartige Maßnahmen tragen entscheidend zum Erfolg einer Therapiemethode bei, auch wenn sie rein empirisch ermittelt wurden. Will man jeden in Frage kommenden Parasiten einzeln ansteuern, dauert die Behandlung dementsprechend lange. Schickt man dagegen alle relevanten Frequenzen auf einmal ab, indem man sie überlagert, so lässt sich die Behandlung auf die Dauer einer Sitzung abkürzen.
Geht der Therapeut noch weiter und ersetzt das Sinus- durch ein Rechtecksignal, so stecken unendlich viele Sinusfunktionen in ihm, was eine Fourier-Analyse zeigt. Mit dem Rechtecksignal eines Zappers erwischt man sozusagen alles, Gutes wie Böses. Da verenden hilfreiche Darmbakterien genauso wie Übeltäter.
Die Behandlung mit dem Zapper ist einfach, preiswert und genauso umstritten. Es
ist der Schuss mit der Schrotflinte in den Wald. Irgendetwas trifft man immer.
Dennoch stellt sich die Frage, warum trifft man nur Parasiten und Bakterien und
nicht lebenswichtige Organe? Werden diese nicht mit geschädigt?
Nun, das Signal des Funktionsgenerators ist
unmoduliert; es trägt keine Information. Daher sind auch nur solche Einzeller
und Parasiten zu einer Resonanz fähig, die keinen Informationsaustausch kennen.
Menschliche Zellen und erst recht ganze Organe arbeiten dagegen mit komplexen
Modulationen, die jede Resonanzbildung mit der technisch erzeugten Grundwelle
wirksam verhindern, womit diese Frage beantwortet wäre. Das bedeutet aber auch,
dass Immunreaktionen zu erwarten sind: Ist die erste Behandlung mit der
Frequenztherapie erfolgreich, konnten alle einfachen Parasiten getroffen werden.
Höherentwickelte Parasiten, die ihre Information modulieren, sind allerdings
verschont geblieben. Sie vermehren sich jetzt und können bei weiteren Sitzungen
nicht mehr erreicht werden. Das Verfahren funktioniert plötzlich nicht mehr,
stellt der Therapeut fest. Die Anschauungen von Frau Doktor Clark kann man
in ihren Büchern nachlesen, und damit sei die Diskussion um Erklärungsmodelle
abgeschlossen. - In diesem Handbuch wird keinerlei Anspruch erhoben, dass es
sich bei Zappen oder Zielzappen um naturwissenschaftliche Methoden handelt -
ganz im Gegenteil - es werden rein empirische Vorgehensweisen beschrieben.